Priorität, Pflichtwerte und Vorschauwerte ausdrücklich festlegen.
Ein gültiger Wert kann aus der falschen Quelle stammen. Definiere deshalb eine Reihenfolge: explizites Argument, Umgebung, lokale Konfigurationsdatei, sichere Beispielvorgabe. Das Ergebnis hält Wert und Ursprung fest. Fehlt eine Pflichtangabe für einen echten Import, stoppt dieser Schritt; eine Beispielvorgabe darf nur eine ausdrücklich gekennzeichnete Vorschau ermöglichen. Auch ein einfaches KEY=VALUE-Format braucht Regeln für erlaubte Schlüssel, doppelte Einträge, Leerwerte, Kommentare und Anführungszeichen. Ein Strip-Aufruf an Randzeichen ist kein vollständiger Parser. Konfigurationsinhalt wird als Daten gelesen, niemals als Shellprogramm ausgeführt. Ein Herkunftsbericht braucht keine geheimen Werte: Er kann den gewählten Modus und die Quellenkategorie zeigen.
Ein Beispiel
Für das erfundene Feld language enthält die Datei de-DE, die Umgebung en-US und das Argument de-DE. Der Auflöser liefert value=de-DE, origin=argument. Ohne diese drei Werte zeigt die Vorschau ihre Beispielvorgabe; ein freizugebender Import meldet dagegen die fehlende Pflichtangabe. Ein Test prüft beide Modi getrennt.