Netzwerk, HTTP-Status, Datenformat und fachliches Ergebnis auseinanderhalten.
Ein aufgelöster fetch-Aufruf bedeutet zunächst, dass eine Response verfügbar ist. Auch ein HTTP-Fehlerstatus kann eine solche Response liefern. Danach bleiben weitere Fragen offen: Ist der Status für den Auftrag akzeptabel, lässt sich der Body lesen und entspricht sein Inhalt dem erwarteten fachlichen Schema? Ein guter Adapter behandelt diese Grenzen nacheinander. Er wirft nicht Transportfehler, HTTP-Ablehnung und unverständliche Daten in einen einzigen Topf. So kann die Oberfläche sinnvoll erklären, was bekannt ist und welcher nächste Schritt passt.
Ein Beispiel
Der Beispieldienst liefert HTTP 200 mit dem Text ‚bitte später‘, obwohl JSON mit einer Ergebniskennung erwartet wird. Die Verbindung und der HTTP-Status sind erfolgreich, der Datenvertrag ist es nicht. Ein zweiter Fall liefert HTTP 503 mit gültigem JSON; gültiges JSON macht daraus noch keinen erfolgreichen Auftrag.