Eine erreichbare, richtige Quelle von einem scheinbar leeren Mount unterscheiden.
Bevor du eine Bestandsdifferenz auswertest, prüfst du, ob du wirklich die vereinbarte Quelle siehst. Ein Mountpunkt kann als Verzeichnis existieren, obwohl der erwartete Speicher nicht eingehängt ist. Seine leere Dateiliste wäre dann keine Aussage über den Datenbestand. Trenne deshalb Quelle erreichbar, Quelle identifiziert, Bestand gelesen und Kopierlauf freigegeben. Bei unbekanntem Quellzustand darf ein spiegelnder Prozess nicht aus einer leeren Liste Ziel-Löschungen ableiten. Dieser Grundsatz ist eine Anwendung von ‚unbekannt ist nicht leer‘ auf Dateisysteme.
Ein Beispiel
Die synthetische Quelle meldet reachable=True, identity_ok=False und items=[]. Der Lauf stoppt vor dem Vergleich. Erst bei bestätigter Identität darf eine echte leere Bestandsliste die fachliche Bedeutung ‚die Quelle enthält nichts‘ erhalten.