Abschluss: Einen vollständigen Download ehrlich abnehmen
Transport und Transformation mit einer konkreten Fehlermatrix prüfen.
Entwirf einen Fake-Client für die fünf Katalogeinträge A–E. Liefere Seitenvertrag, Zeitbudgets, Fortschrittsregeln, Exportformat und Transformationsmatrix. Der Normalfall liefert zwei, zwei und einen Eintrag aus demselben Snapshot. Gegenfälle sind Timeout, Statusfehler, beschädigtes JSON, unerwartet leere Seite, wiederholter Cursor und doppelte ID. Die Transformation prüft fehlendes Elternobjekt, falschen Typ, beschädigtes inneres JSON sowie absichtlich leere Werte. Bewerte Terminierung und Teilfehler mit drei, Vollständigkeit mit drei, Transformationsvertrag mit zwei und Tests mit zwei Punkten. Acht Punkte reichen nur dann als Richtwert, wenn kein unvollständiges Ergebnis als vollständig bezeichnet wird.
Ein Beispiel
Musterfall: A–E sind im Snapshot vollständig geladen. D enthält im inneren JSON eine Liste statt des erwarteten Objekts. Der Bericht lautet download_status=complete, transform_status=invalid, errors=[D:type]. Der Download ist belegt, die Freigabe des transformierten Exports bleibt offen. Ein bloßes ok würde zwei verschiedene Zusagen in einem Wort verstecken.