Argumente, Status, Ausgabe und Laufzeit als getrennte Beobachtungen behandeln.
Ein Command-Adapter bündelt den Ort, an dem ein Programm eine externe Operation anfordert. Der Aufrufer liefert eine Argumentliste und erhält ein strukturiertes Ergebnis mit returncode, stdout und stderr oder einem ausdrücklich benannten Timeout. Eine Argumentliste bei einem passenden Aufruf ohne Shell vermeidet Shell-Auswertung; sie prüft weder die Bedeutung einer Werkzeugkennung noch, ob eine Operation erlaubt ist. Auch eine freundliche Textausgabe ersetzt keine Statusprüfung. Für das Lernmodell sind die Resultate vorgegeben: Der Fake notiert die angefragten Schritte und liefert vereinbarte Antworten, ohne ein Kommando zu starten.
Ein Beispiel
Der Fake erhält ['werkzeug-demo', 'prepare', 'W-17'] und liefert returncode 2 sowie stdout 'Vorbereitung begonnen'. Das Ergebnis ist fehlgeschlagen, obwohl der Text hoffnungsvoll klingt. Der Aufrufer hält Status und Text fest und startet den nächsten abhängigen Schritt erst bei dem ausdrücklich vereinbarten Erfolgscode 0.